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Chaga Creme: Kosmetik mit dem König der Kräuter

Chaga Creme von Pe mal Drei

Die Pe mal Drei Vitalpilz-Kosmetikserie enthält hochwertige Inhaltsstoffe, unter anderem Chaga.

 

Der Chaga ist ein Pilz, der bevorzugt auf Birkenbäumen wächst und aufgrund seiner heilenden Eigenschaften seit Jahrhunderten in der Traditionellen Medizin geschätzt wird. Der "König der Kräuter" gilt in der russischen Volksheilkunde als Geheimnis für ein langes Leben, denn er bekämpft Stress und verleiht neue Energie. Aufgrund seines hohen Antioxidantiengehalts und der hautberuhigenden Wirkung hat der Heilpilz sich zudem bei Hautproblemen bewährt, sodass immer mehr Kosmetikhersteller auf den Hautschmeichler aufmerksam werden. Auch Pe mal Drei schätzt den Wunderpilz für seinen natürlichen Anti-Aging-Effekt und seine anti-entzündlichen Eigenschaften, weshalb Chaga in der Creme unserer Vitalpilz Slow Aging Serie eine Hauptrolle spielt.

 

Chaga Creme mit Slow Aging Effekt bei Pe mal Drei

Der Chagapilz ist genau wie der Reishi und der Tremella Teil unseres dreifachen Pilzkomplexes für schöne Haut. Dass wir in der Creme für unserer Kosmetiklinie ausgerechnet auf den Chaga setzen, hat seinen Grund: Der Heilpilz begeistert durch seine hautverfeinernden und hautberuhigenden Eigenschaften und verhilft selbst sensibler Haut zu einem frischen, ebenmäßigen Teint. Daneben erzielt er optisch einen deutlichen Verjüngungseffekt, da er uns bei Rötungen und dunklen Augenringen im Gesicht wieder frischer aussehen lässt – diese optische Wirkung ist sogar wichtiger ist als die Glättung von Falten, wenn es um jugendliches Aussehen geht.

Die Hauptvorteile von Chaga

  • Antioxidativer und hautberuhigender Effekt dank Polyphenolen und Beta-Glukoiden
  • Wirkung: Slow-Aging, antimikrobiell, antientzündlich, hautaufhellend, hautverfeinernd
  • Bekämpft: Falten, fleckige Haut, irritierte Haut
  • Kraftvolle Resultate: hat eine der höchsten antioxidativen Kapazitäten aller biologischen Substanzen überhaupt, höher als zum Beispiel Acai-Beeren, wodurch er oxidativen Stress reduzieren kann
  • Sichtbare Ergebnisse: In-vivo Studien mit Chagaextrakt belegen 72% weniger feine Linien, 78% weniger Augenringe und 63% strahlendere Haut

Steckbrief: Chaga

 Synonyme: Schiefer Schillerporling

Wissenschaftlicher Name: Inonotus obliquus

Familie: Hymenochaetaceae

Heimat: Sibirien, Alaska, Nordeuropa

Inhaltsstoffe

Chagapilze sind mit über 200 verschiedenen Substanzen besonders reich an Nährstoffen. Nennenswert sind neben dem hohen Vitamin-B-Gehalt zahlreiche Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Calcium, Magnesium und Zink sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Betulinsäure und Polysaccharide (Zuckerverbindungen)

Chaga Kosmetik: Rohstoff Chagapilz

Der Chaga wird für diverse Anwendungen rund um Gesundheit und Schönheit eingesetzt.

Ein Geschenk Gottes

Wer den Chagapilz zum ersten Mal sieht, könnte zuerst an verbrannte Kohle denken. Der tiefschwarze Pilz wächst sehr langsam auf Birken in kaltem Klima, weswegen er in nördlichen Regionen wie Nordeuropa, Sibirien, Nordkanada, Alaska und einigen nördlichen Teilen der Vereinigten Staaten Zuhause ist. Im Durchschnitt haben Chaga einen Durchmesser von 8 bis 12 Zoll und können ein stattliches Gewicht von 30 bis 35 Pfund erreichen. Während ihre rindenartige Oberfläche sich rau anfühlt, ähnelt die innere Textur des Pilzes der von Kork.

Doch sein unscheinbares Äußeres macht der Chaga durch seine inneren Werte wieder wett: Aufgrund seiner anti-entzündlichen und heilenden Eigenschaften setzt die Traditionelle Medizin schon seit Jahrtausenden auf den Pilz. Und wie sehr der Chaga geschätzt wird, lässt sich leicht an seinen Beinamen ablesen: In alten Aufzeichnungen wird der Chaga als „Geschenk Gottes“ bezeichnet. Der exklusive Pilz hat sich aufgrund seiner kraftvollen Wirkung selbst bei Zaren und Großfürsten einen Namen gemacht.  Laut alten russischen Berichten erkrankte um das Jahr 1100 herum ein ukrainischer Großfürst schwer an der Speiseröhre. Er soll sich daraufhin in die Behandlung eines Arztes begeben haben, der ihm als alternativmedizinisches Mittel eine Kur mit dem Chagapilz verschrieben hat. Der Großfürst wurde wieder vollständig gesund.

Darum schätzt ihn die Traditionelle Medizin

In der russischen Volksheilkunde findet der Chagapilz eine breite Verwendung bei vielen verschiedenen Krankheiten. So wird über die Einheimischen in der sibirischen Bergregion berichtet, dass sie täglich Chaga-Tee tranken und den Pilz auch äußerlich verwendeten, indem sie ihn auf der Haut auftrugen.

Die sibirischen Ureinwohner setzen zudem in ihrer Ernährung auf den Wunderpilz und geben ihn zerkleinert ihren Eintöpfen und Suppen bei. Denn die Sibirier haben entdeckt, dass der regelmäßige Konsum des Heilpilzes ihnen half, mit dem rauen Klima besser zurecht zu kommen. So nutzen sie ihn auch, um ihre körperliche Ausdauer zu steigern und ein langes Leben bei guter Gesundheit zu führen. Heute hat sich für Pflanzen und Pilze, die helfen, sich an schwierige Umweltverhältnisse anzupassen, der Begriff Adaptogen eingebürgert.

Mit der Zeit verbreitete sich die Beliebtheit des Pilzes bis in den Westen des Uralgebirges und in die baltischen Regionen Osteuropas. Während man den Chaga in Korea gerne zur Stressbekämpfung und Energieregulierung nutzt, setzt man ihn in Europa auch zur Hautberuhigung ein. Der Chaga ist somit ein wahres Multitalent. Seinen endgültigen Aufstieg zu weltweiter Beliebtheit besiegelte 1968 der russische Nobelpreisträger Aleksandr Solzhenitsym mit seinem Roman "Cancer Ward", den er unter anderem den bemerkenswerten gesundheitlichen Vorteilen des Heilpilzes widmete.

Studien belegen aufhellende Wirkstoff-Power

Vitalisierend, entzündungshemmend und immunstärkend:  Der Chagapilz gilt aufgrund seiner energiespendenden und antimikrobiellen Wirkung als einer der kraftvollsten Heilpilze. Doch auch für die Haut ist er eine wahre Wohltat. So enthält der Baumbewohner wertvolle Polyphenole und Beta-Glukoide, die für ihre antioxidative und hautberuhigende Wirkung bekannt sind. Daneben enthält der Chaga für unsere Slow Aging Creme zahlreiche Triterpene. Diese natürlichen Stoffe kommen in vielen Pflanzen und auch im Reishipilz vor und sind für ihre entzüngungshemmende Wirkung bekannt. Besonders interessant sind die Betulin- und Trametenolsäure, zwei steroidale Triterpene, die die Bildung des Hautpigments Melanin hemmen können. In Studien erwies sich der Chagapilz hierbei sogar der bewährten Kojisäure als überlegen.

Die in hoher Konzentration vorhandenen Antioxidantien versetzen die Haut in die Lage, mit Stress aus der Umwelt wie Sonneneinstrahlung, Chemikalien oder Zigarettenrauch umzugehen, indem sie die freien Radikale, die der Stress erzeugt, wieder binden und dadurch unschädlich machen.

Faszinierende Fakten: Chaga als Schönheitselixir

Der Chagapilz wächst bevorzugt an Birken und kann deshalb die wertvollen Inhaltsstoffe des Birkensafts aufnehmen: Er verwächst mit der Birkenrinde und nimmt dadurch wichtige Nährstoffe aus dem Stoffwechsel der Birke auf, unter anderem die Betulin- (=Birken)säure. Übrigens: Die Germanen nutzten den Birkensaft sowohl zur Stärkung als auch als natürliches Schönheitselixir. Auch heute wird Birkensaft in der Haarpflege benutzt.

Chaga auf Schiefer als Ausgangsstoff für Creme

Chaga aus Wildsammlung in Finnland

Wir beziehen den Chaga für unsere Creme aus Wildsammlung in Finnland. In den großen unberührten finnischen Wäldern wird der Pilz möglichst schonend geerntet. Da nur große Exemplare entnommen werden und der Pilz weit verbreitet ist, ist der Bestand auch weiterhin gesichert.

Starten Sie jetzt Ihre Slow Aging Routine mit unserer Pe mal Drei Chaga Creme!